Kachelofen ist nicht gleich Kachelofen



Landläufig als Kachelofen bekannt sind sogenannte Warmluftkachelöfen. Bei diesen Systemen wird in einem Stahl-Guss-Einsatz Holz verfeuert. Rund um diesen Stahleinsatz wird eine "Verpackung" gebaut, welche dem Einsatzofen zu einem besseren Aussehen verhilft. Rund um den Einsatz wird nun Luft geführt die sich an diesem erwärmt und somit den Raum beheizt.


Bei diesen Öfen wird Staub aufgewirbelt. Dieser verbrennt nun auf dem Einsatz, anschliessend wird dieser Feinstaub an die Raumluft abgegeben... und von uns eingeatmet.

Der Warmluftofen speichert keine Wärme, auch Nachheizkästen oder "Züge" verhelfen ihm nur in sehr geringem Umfang zu Speicherfähigkeit. Nach ca. 30 Minuten gibt dieser Ofen Wärme ab, dies ist auch gut so, denn wenn er nicht ständig geheizt wird, wird der Raum innerhalb kurzer Zeit wieder kalt, da ja nur die Luft erwärmt wurde. Der Ofen wird wöchentlich mehrmals entascht. Ein- bis zweimal jährlich wird er im Inneren geputzt und entrußt.


Der Grundofen ist das faszinierendste Heizgerät, das je erfunden wurde. Seitdem der Mensch begann, das Feuer zu beherrschen, entwickelte er die offene Flamme kontinuierlich zum Grundofen weiter. Der Ursprung allen Lebens ist darin begründet, dass unsere Sonne durch ihre große Masse Wärme abstrahlt und uns sogar durch den luftleeren kalten Weltraum angenehme gesunde Wärme spendet, welche unsere Atome in Schwingungen versetzt.

In kalten Wintermonaten mit wenig Sonneneinstrahlung ist es deshalb wichtig, dass wir einen Sonnenersatz für unseren Organismus haben. Zu wenig Sonne in den Wintermonaten sorgt für "Frühjahrsmüdigkeit". Ein Defizit unseres Organismus an Wärmeschwingung unserer Körperatome.

Hier hilft uns die angenehme, biologisch wertvolle und gesunde Wärmestrahlung eines Grundofens. Seine angenehme milde Wärmeabstrahlung erwärmt Raum, Boden, Decke und Wände. Somit ergibt sich ein gleichmäßiges Wohlfühl-Raumklima, denn der Grundofen erfüllt alle Anforderungen an ein gesundes ausgeglichenes Raumklima. - Er wird deshalb von Baubiologen empfohlen.

Bei der Wärmeabstrahlung entsteht keine Luftumwälzung oder Luftverwirbelung. - Deshalb ist der Ökoflamm Grundofen für Allergiker bestens geeignet. Bei relativ niedriger, gleichmäßiger, angenehmer Lufttemperatur werden unsere Schleimhäute nicht ausgetrocknet, aber wir fühlen uns möllig warm.

Somit wird unser Immunsystem gestärkt und nicht - wie bei der Warmluftheizung - geschwächt. Die Atemluft bleibt frisch und ionisiert, unser Stoffwechsel wird angeregt, Wohlfühlwärme breitet sich in uns aus, aufgrund eintretender Erweiterung unserer Blutgefässe. - Ganz wie bei einem Sonnenbad.


Mit nur einmal Anfeuern gibt der Grundofen bis zu 24 Stunden gesunde Wärme ab.

Ein enorm hoher Wirkungsgrad und eine ausgeklügelte Computerberechnung sowie Abbrand-Temperaturen von bis zu 1080°C garantieren niedrigsten Holzverbrauch und nur ein bis zweimal entaschen pro Winter. Ein Putzen der Züge ist i.d.R. nach zehn bis fünfzehn Jahren nötig. Dies spart Arbeit, Schmutz, Lagerraum und zu guter letzt natürlich jede Menge Geld.

Durch das Feuern mit Holz, hat ein Grundofen eine ausgeglichene CO² Bilanz, da bei der Verbrennung nicht mehr CO² entsteht als bei Verrottung von Holz im Wald.

Schon nach kurzer Zeit (ca. 15 Minuten) geben unsere Grundöfen über die Glasofentür große Mengen an Strahlungswärme in den Raum ab. Dies kann aber auch durch Spezialglasscheiben reduziert werden für Niedrigenergiehäuser.

Der Grundofen stellt die sparsamste Möglichkeit dar, mit nachwachsenden Rohstoffen, umweltfreundlich und gesund zu heizen.


Heizintervalle eines Grundofens